»Social Media and Suicide Prevention?« - Vortrag WPA Kongress 2017, Berlin

Social Media and Suicide Prevention? Introducing the YouTube-series »Komm, lieber Tod« (engl. title: »Come, dear death«)

Welche Rolle spielen die sozialen Medien bei der Prävention und was können sie leisten?

 

Die YouTube-Serie »Komm lieber Tod« verzeichnet bereits über 1 Millionen Aufrufe und zeichnet ein Leben mit der Todessehnsucht nach. Die Reaktionen von Betroffenen und Nicht-Betroffenen sind überragend positiv. 

Der Protagonist und der Produzent der Serie stellen die Serie einem Fachpublikum beim World Congress of Psychiatry in Berlin vor (Vortrag in englischer Sprache).

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 11:45 - 13:15, Hall London 3 - Berlin, Kongresszentrum 

Abstract
For years, the media coverage of suicide has been a dilemma between the code governing behavior of the press and the contemporary tendency for a social demystification. On the one hand, one calls for a breaking of taboos, and on the other hand the self-restriction of the media coverage prevents a really open manner of dealing with the taboo subject of suicide.
As a recent example, the responses to the Netflix series "13 reasons why" (German title: "Tote Mädchen lügen nicht") can serve here:
The experts warn against watching the series, but the viewers are enthusiastic about the realistic, comprehensible presentation. The focus is on the so-called Werther effect, also known as an imitation effect. The thesis: Concrete representations about suicides in the media or corresponding films and series can lead labile people to suicide. A current opinion of the DGPPN of June 2017 not only repeatedly warns about the series, but also calls for even greater control in the media coverage.
The Werther effect differs from the Papageno effect. Reports of people who have overcome a severe (suicidal) crisis can make a preventative effect. Why does this effect not play a significant role in the media coverage?
What are the current contrasts of reporting? And who is in control of the Internet anyway?
Through social media, young people are now creating their own media world, collecting and exchanging their information. The best suicide methods, specific instructions and dosages can be found on the Internet and are just a click away at Google. We find it imperative to share the life experiences of people with mental illnesses, suicidal thoughts and also attempts at suicide in order to better understand and help the emotions and living conditions of those affected, or to better classify their own feelings and thoughts and to recognize the need in an emergency at an early stage.
This goal is followed by the makers of the YouTube series "Come, dear death" (German title: "Komm, lieber Tod"), in which Stefan Lange reports in over 60 episodes from his suicidal life full of ups and downs. The series has already recorded over 1 million clicks and the reactions of the audience, those affected and non-affected, are outstandingly positive. The goal and method of the biography series is the »Learning From Life Experiences«, for which the charitable association »Stigma e.V.« was founded this year.
6 episodes of the series are shown (about 35 min., original language German with English subtitles). Stefan Lange and Paul Lücke would be delighted if it were then followed by a lively discussion which would be chaired by Professor M. Wolfersdorf.

Link zum Kongressprogramm: WPA-Congress 2017
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Guido Verstegen schuf mit der ansprechenden Inszenierung des Romans höchst realistisches Volkstheater.

Ich hatte erneut das Glück, das Theaterstück »Drei Monate und ein Tag« von der Lichtbühne München zu sehen. Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, als Zuschauer einen Teil meines Lebens auf einer Theaterbühne zu sehen. Das Bühenstück ist sehr dicht an meiner Buchvorlage SUICIDE angelehnt. Ich bin beeindruckt!

Beeindruckend ist auch die Theaterkritik von C.M. Meier von Theaterkritiken München.

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»Drei Monate und ein Tag« - oder wenn sie dir dein Leben servieren ...

Wenn man als Autor eines Buchs oder als Protagonist einer YouTube-Serie aus seinem Leben erzählt, dann ist man irgendwie "aktiv", steuert also seine Worte selbst und entscheidet wesentlich darüber, was man wie den Menschen da draußen von sich preisgibt. 
Anders verhält es sich, wenn man den Stoff, also die Buchvorlage, die wiederum Teil meines Lebens ist, in die Hände eines Theaterregisseurs legt. Dann werden die Worte und Ereignisse analysiert, adaptiert und interpretiert. Am Ende dieses Prozesses steht eine Inszenierung, in der Menschen sprechen, handeln, interagieren. Und dann bist du als Autor passiv und musst dir dein eigenes Leben anschauen.

Fotos: Marcus Jäck - Aufführung vom 12.03.2017 der Lichtbühne München im Bahnwärter Thiel (München). Schauspieler: Claudia Riedel, Daniel Pfaffinger & Ralph Schicha (kariertes Hemd). Letztes Foto von links nach rechts: Stefan Lange, Guido Verstegen (Regie), Ralph Schicha, Claudia Riedel & Daniel Pfaffinger.

Mir ist es immer noch ein Rätsel, wie es Guido Verstegen geschafft hat, mein Buch SUICIDE so exzellent in knapp zwei Stunden Spielzeit und auf wenige Quadratmeter Bühne zu verdichten und dabei nicht nur der Vorlage, sondern auch den aktuellen Entwicklungen gerecht zu werden. 

Die Figur des Stefan gibt es zweimal, eigentlich dreimal, wenn man die YouTube-Einspielungen aus der Serie »Komm, lieber Tod« mit einbezieht. 

Das Bühnenstück wird mit den Worten »Susanne ist tot, eine kurze knappe Email, ein paar Zeilen. Das ist es also was am Ende bleibt ...« eingeleitet. 
Wir erleben Stefan (dargestellt von Ralph Schicha) im Jahre 2015. Sofort wird der Zuschauer in seinen Bann gezogen. Was ist passiert? Dann erleben wir eine Rückblende ins Jahr 1994. Sevilla, an einer Sprachschule begegnen sich Susanne und Stefan (dargestellt von Claudia Riedel & Daniel Pfaffinger). 
Eine zufällige Begegnung offenbart, dass sich zwei traumatisierte Menschen nicht nur lieben, sondern auch heilen wollen. Das Drama nimmt seinen Lauf und ich nehme den Schauspielern jede Geste, Mimik und Bewegung ab.


Am Tiefpunkt seiner Existenz ist es wieder eine zufällige Begegnung mit Anja (dargestellt von Claudia Riedel), einer ehemaligen Studienkollegin von Stefan, die den Ausweg aus der Krise ermöglicht. 

Und das Ende der Aufführung ist großes Kino, eigentlich eine großartige Regiearbeit und Darstellungskunst der Schauspieler. Nach all´ den Irrungen und Wirrungen, der Gewalt der Ereignisse und der Worte an sich, wirkt es versöhnlich, zärtlich und befreiend. 

In knapp zwei Stunden erfährt der Zuschauer nicht nur etwas aus meinem Leben, sondern dank der geschickten Inszenierung werden Lebensweisheiten transportiert. »Drei Monate und ein Tag« ist so dicht an Emotionen und Wahrheiten, dass diese noch eine Zeit lang nachwirken. 

Chapeau! und ein herzliches Dankeschön an das Ensemble der Lichtbühne, dass sie sich dieses Themas angenommen haben. Nachfolgend der Link zum Video-Trailer der Lichtbühne München:

 




»Drei Monate und ein Tag« wird im April 2017 noch vier weitere Mal an der Pasinger Fabrik in München aufgeführt. 


Weitere Aufführungen an anderen Standorten sind in Planung. 


Alle aktuellen Termine erfahren Sie auf der Homepage der Lichtbühne München


Hier klicken für aktuelle Informationen

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YouTube-Serie »Komm, lieber Tod« wird 1 Jahr alt. Gedanken zum Jubiläum ...

(Text: Thomas Hinz) YouTube ist heutzutage mehr als ein Portal für Katzen-Content, Schminktipps oder Musikclips. Auf der Plattform haben sich unzählige Sender etabliert, die eigene Formate für ihre Zuschauer anbieten. Der Kanal ZQNCE (gesprochen: Sequence) hat sich auf Biographie-Serien spezialisiert. Die Besonderheit ist das minimalistische Set-up, das den Erzähler in den Vordergrund rückt. Die Serie »Komm, lieber Tod« ist die zweite ihrer Art und widmet sich den Themen Depression und Suizid. In 60 Folgen, jede zwischen sechs und zehn Minuten lang, schildert Stefan Lange eindrucksvoll von einem Leben mit Depressionen und Todessehnsucht.

 

Vor genau einem Jahr startete die Serie »Komm, lieber Tod« auf dem YouTube-Kanal ZQNCE. Heute zählt die Serie über 1 Millionen Aufrufe. Die Rückmeldungen der Zuschauer, egal ob Betroffene oder Nicht-Betroffene, sind zahlreich und sehr berührend. So fing alles an ...

Es ist ein trüber Sonntagnachmittag irgendwann im November. Einige Stufen führen hinab zum »Unikeller«, eine Studentenkneipe im Osnabrücker Schlosspark. Stefan wartet vor der verschlossenen Eingangstüre, er raucht und versucht dicht an die Pforte gedrängt Schutz vor dem kalten Nieselregen zu bekommen. Sonntags ist der Unikeller üblicherweise geschlossen, doch Bastian, der Pächter des Szenelokals, macht für Paul eine Ausnahme.

Paul ist der Produzent und kreative Kopf des YouTube-Kanals ZQNCE, eine Abkürzung, die für Sequence steht. Paul hat das Szenelokal für die Dreharbeiten zur YouTube-Serie »Komm, lieber Tod« auserkoren.

 

Endlich erscheint Bastian. Ein kurzes freundliches »Hallo«, sie kennen sich schon von vorangegangenen Drehaufnahmen, und dann gelangt Stefan ins trockene Innere. Bastian kocht eine Kanne guten Filterkaffee und wendet sich dann der Buchhaltung zu. Stefan sitzt am Tresen und wartet. Wo ist Paul?

Kein Grund zur Sorge, denn Paul ist eigentlich immer verspätet. Stefan bereitet die Dreharbeiten vor. Die Aufzeichnungen werden in einem gewölbeartigen Nebenraum gemacht, mit roten Ziegelsteinen verkleidete Wände und nur durch wenige Scharten dringt Licht in den ansonsten dunklen Raum hinein. Die Luft ist geschwängert von kaltem Nikotin und es riecht nach abgestandenem Bier. Stefan wuchtet einen runden Holztisch vor eine Wand, schiebt einen Stuhl heran und platziert dann einen großen Glasaschenbecher auf das abgenutzte Inventar. Fast fertig, es fehlt nur noch die Technik.


Paul kommt durch die Türe gerauscht, schwer bepackt mit zwei Rucksäcken. Er murmelt ein knappes »Sorry« und baut dann routiniert die Technik auf. Zwei Kameras, die wie Fotoapparate aussehen, werden auf Stativen montiert, zwei Neonlampen werden verkabelt und in Stative eingehängt, die die Szenerie in ein warmes, schummriges Licht tauchen. Die 64 GB-Speicherkarten sind eingelegt und die Objektive auf den Protagonisten fokussiert. Der Dreh kann beginnen.

 

Das Storyboard für die Serie, welche Streifzüge durch ein Leben mit Todessehnsucht beleuchten, haben Paul und Stefan gemeinsam geschrieben. Beide wissen worüber sie heute sprechen wollen. Heute geht es darum, wie es sich anfühlt seinem Leben ein Ende zu setzen. Paul klatscht zweimal laut in die Hände, stellt Stefan eine Frage, die später im Video nicht zu hören ist. Stefan fängt an zu erzählen, er ist geblendet von den Neonlichtern und kann Paul nur als Schattenumriss wahrnehmen.

 

Aus fünf Drehtagen mit insgesamt 15 Stunden und unzähligen Gigabyte Material hat Paul die 60-teilige Serie »Komm, lieber Tod« produziert. Die Routine für das Aufzeichnen, Schneiden und Hochladen hat sich Paul während drei Jahren erworben. Die erste Biographie-Serie des Kanals ZQNCE mit dem Titel »Shore, Stein, Papier« handelte von dem ehemals Drogensüchtigen »$ick«, der in über 380 Folgen aus seinem Leben voll von Drogenexzessen, Knast und Rückfällen berichtet. Diese Serie hat sich zu einem Hit auf YouTube mit vielen Millionen Aufrufen gemausert. 2015 wurden die Macher dafür mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, nicht nur wegen der Authentizität, sondern auch für die Darstellung eines Lebens ohne Tabu und ohne moralischen Zeigefinger.

 

Es ist kurz nach 18:00 Uhr. Die Akkus gehen zur Neige und die Speicherkarten sind voll. Stefan ist müde, er hat sich wieder einmal Ereignisse von der Seele geredet, Ereignisse die schon längst als verarbeitet und abgeharkt gelten sollten, bis ihn die Vergangenheit nicht nur eingeholt, sondern mit voller Wucht kalt erwischt hat.

 

Damals: Stefan ist knapp 30 Jahre alt, wir schreiben das Jahr 1994. Frisch diplomiert, ein Leben mit Perspektiven im Blick, macht sich Stefan auf den Weg ins andalusische Sevilla, um seine Spanischkenntnisse zu vertiefen. Aber er erlebt noch ganz andere Tiefen.

Es ist Susanne, eine Schweizerin, an der er nicht nur sein Herz verliert, sondern die leidenschaftliche und symbiotische Beziehung ruft Erinnerungen an eine traumatisierte Kindheit wach. Die Sehnsucht nach Heilung war tief in ihm vergraben, vergessene Bedürfnisse wurden wachgerufen und befriedigt. Doch auch Susanne ist traumatisiert. Eine kurze Romanze in jungen Jahren endete damit, dass sich der Ex-Freund vor den Zug geschmissen hatte. So ein Ereignis hinterlässt tiefe Narben.

Doch die Beziehung steht unter ungünstigen Voraussetzungen. Trotz aller Beteuerungen auf eine gemeinsame Zukunft, bricht Susanne die Beziehung überraschend ab. Stefan hat dem Trennungsschmerz nichts entgegenzusetzen, er gleitet ab in eine tiefschwarze Welt, in der die Sehnsucht nach dem Tod regiert. Seinen Suizidversuch hat er mit viel Glück überlebt. Daran schließt sich ein monatelanges Dahinsiechen in tiefster Depression, garniert mit reichlich Tabletten und Alkohol, an.


Erst einer ehemaligen Studienkollegin, der Stefan zufällig in der Stadt begegnet, gelingt es ihn aufzufangen. Anja motiviert Stefan professionelle Hilfe zu suchen und anzunehmen. Der Therapeut rät ihm seine Geschichte aufzuschreiben. Damit soll die negative Energie kanalisiert und abgeleitet werden. In den folgenden sechs Wochen schreibt sich Stefan förmlich ins Leben zurück, fast zwanghaft und ohne Pause. Erst danach fühlt er sich überhaupt therapiefähig. Aus diesen Aufzeichnungen ist später sein autobiographischer Roman »Suicide« entstanden.

 

Über Jahre plagen Stefan gegenüber Susanne Schuldgefühle. Was er angerichtet hat, ist ihm sehr wohl bewusst geworden und er hofft, irgendwann einmal mit ihr ins Reine zu kommen – ein großes Bedürfnis.

 

Mitte April 2015. Stefan sitzt abends an seinem Laptop, als ihm ein vertrautes Gong-Signal über den Eingang einer neuen E-Mail informiert. Doch diese E-Mail, die ihm über seine Webseite geschickt wurde, sieht anders aus. Kein Wort, sondern nur ein Link zu einem PDF-Dokument einer Schweizer Gemeinde irgendwo am Bodensee. Unter der Rubrik »Unsere Toten« steht Susannes Name und ihr Alter ist erwähnt.

Stefan und Susanne haben sich nie wieder gesehen, aber sie verbindet eine tragische Geschichte und obwohl diese Beziehung längst zu Ende war, scheint es so als würde sie noch einmal beendet werden.

Der Schock in Stefan sitzt tief. Schneller als geglaubt holen ihn alte Gefühle und Gedanken ein. Er taumelt, und um der aufkommenden Verzweiflung Herr zu werden, führt Stefan stundenlange Selbstgespräche. Die Gefühle von damals kommen zurück. Sie sind authentisch, vielleicht werden sie nie wieder so real und greifbar sein. Stefan will das alles aufzeichnen, bewahren, konservieren – irgendwie. Vielleicht das Ganze mit einer Videocam dokumentieren?

 

Eher zufällig sieht Stefan im Vorabendprogramm einen Bericht über den YouTube-Kanal ZQNCE und erfährt so etwas über die Videoserie »Shore, Stein, Papier«. Er ist wie elektrisiert, hofft, dass ihm die Betreiber des Kanals Tipps und Anregungen für eine eigene Videoserie geben können. Stefan schreibt an die Redaktion. Die Antwort kommt schnell: ZQNCE ist an seiner Geschichte interessiert und laden ihn zu Probeaufnahmen ein. Nachdem das O.K. von der Geschäftsleitung kommt, ist die Idee der Biographie-Serie »Komm, lieber Tod« geboren.

 

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Radio Depressione: Darüber sprechen ist wichtig ...

Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Daher ist es wichtig, auch über Themen - insbesondere Tabuthemen - zu sprechen. Diese Aufgabe nimmt sich Moderator Thomas Rettig von Radio Depressione zu Herzen, eine 2-stündige Live-Sendung der Harz-Börde-Welle. Jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat nimmt sich Thomas von 18.00 - 20.00 Uhr Zeit, um mit seinen Gästen über Themen aus dem psychologischen Bereich zu sprechen. 
Thomas ist selbst Betroffener und weiß daher nicht nur emphatisch mit den Themen umzugehen, sondern er leistet mit seiner Sendung auch einen wichtigen Beitrag zur Entstigmatisierung, denn in seiner Sendung kommen auch Betroffene zu Wort. Am Dienstag dem 14.02. war ich zusammen mit Stefan Gatzemeier zu Gast in seiner Sendung. 

Radio Depressione bei Facebook  -  Fotos mit freundlicher Genehmigung von Radio Depressione und Julia Mastaliers 

Thomas Rettig (li.), Stefan Gatzemeier (m.) und ich.

Thomas Rettig - Radiomann mit voller Leidenschaft 

Auch bei ernsten Themen darf gelacht werden ... 


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