Stefan Lange ist jung, liebt das Reisen und hat als Akademiker Aussichten auf eine vielversprechende berufliche Zukunft. Es geht ihm gut, er reist nach Sevilla, um seine Spanischkenntnisse zu vertiefen. Nichtsahnend, dass ihm dort eine große Liebe begegnet, nichtsahnend, dass diese Liebe ihn in die tiefste Depression seines Lebens stürzen wird. Nach monatelangem Leiden sieht er keinen Ausweg mehr und beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen. Er überlebt knapp und kämpft sich wieder zurück ins Leben.

 

In einer tagebuchartigen Rückblende erzählt der Autor die Geschichte einer passionierten Liebe, eines Lebens zwischen Manie und Depression. Die Sprache besticht durch Klarheit; schonungslos offen, zynisch-brutal und sehnsüchtig-hoffnungsvoll zugleich rührt der Autor mit »Suicide« an ein Tabuthema.

Mit seinem Buch zeigt er als einer der Wenigen eindrücklich die Gedanken und Emotionswelt eines Depressiven und Selbstmörders auf. Er möchte aufrütteln und aufklären. Der Autor engagiert sich seit Jahren in der Depressions- und Suizidprävention

 


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